TRANSITION2IMPACT – VON RINDERMAST ZU LEBENSHOF

TRANSITION2IMPACT – VON RINDERMAST ZU LEBENSHOF

Etwas, was wir bei der Stiftung WeContribute konstant tun, ist, uns zu hinterfragen – uns, innerhalb der eigenen vier Wände und uns, als Gesellschaft. 

Die Grill-Saison steht vor der Tür und der Fleischkonsum wird bei Vielen wieder hochgefahren. Uns geht es nicht einmal darum, den Verzehr von Fleisch grundsätzlich in Frage zu stellen, sondern vielmehr darum ob wir uns bewusst sind, was wir denn da so konsumieren. 

Auf der Reise durch dieses Thema sind wir an Tamara und Stefan Krapf geraten und haben uns dazu entschlossen, deren Känguru-Hof vor den Toren St. Gallens genauer zu beleuchten. Wir waren derart begeistert, dass wir Tamara mitsamt ihrer Energie in den Beirat der Stiftung geholt haben. Dazu später mehr. 

Tamara und Stefan haben einem Schlüsselerlebnis folgend die Vision umgesetzt, ihren als Mastbetrieb etablierten Hof zu einem Lebens- und Permakultur-Hof umzugestalten. Und es funktioniert! 

Unter anderem mit Tierpatenschaften und der Umstellung auf mischkulturelle Anbauweise, und dem Risiko, zunächst den Ertragsausfall nicht wettmachen zu können, haben die Krapf’s gezeigt, dass es geht! Aktiver Wandel, weg vom übertriebenen Fleischkonsum und sinnfremden Importen. 

Tamara und Stefan ermöglichen dadurch, dass sie selbst und ihre Tiere in eine zukunftsorientierte, pflanzenbasierte Landwirtschaft gehen, die ethisch und moralisch stimmig ist.

Nicht für jeden Betrieb passt dieses Modell. Jeder hat seine Eigenheiten und seinen ganz besonderen Charakter. Hier auf dem Känguru-Hof in Bernhardzell wurde ganz behutsam beobachtet, was zusammengehört. Chapeau! 

Zum Känguru-Hof.

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