EMOTION REGULATION #3: STIFTUNG WECONTRIBUTE AM BETHLEHEM MARATHON

EMOTION REGULATION #3: STIFTUNG WECONTRIBUTE AM BETHLEHEM MARATHON

Es ist geschafft – tolle Stimmung beim Bethlehem “Freedom of Movement” Marathon! Sogar die Franziskanermönche aus dem Kloster neben der Geburtskirche wurden gesehen, wie sie Selfies mit den Läufern machten…

Das Thema “Freedom of Movement” ist offensichtlich nicht nur im Bereich von Sport und Fitness relevant. Man kann davon ausgehen, dass es bei den Teilnehmern kaum Überschneidungen mit dem kürzlich stattgefundenen Jerusalem-Marathon gab. Obwohl die Veranstaltung ausdrücklich als unpolitisch bezeichnet wurde, war die Laufstrecke höchst symbolträchtig – vom Krippenplatz neben der Geburtskirche als Start/Ziel in Richtung Rachels Grab, entlang der Mauer durch das Aida-Flüchtlingslager. Kurz vor dem Dheishe-Flüchtlingslager war der Wendepunkt für die 10 km.

Wie auch immer man hier vorgehen sollte, zwei Punkte sind für mich wesentlich – es ist noch viel mehr Forschung nötig, um die Konfliktdynamik besser zu verstehen, aber es ist auch grossartig, dass ein so positives Ereignis stattgefunden hat, wo normalerweise andere Arten von Ereignissen Schlagzeilen machen…

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Oliver Fink

Oliver hat Organisations- und klinische Psychologie an der Universität Freiburg, Deutschland, studiert. Nach seinem Berufseinstieg bei den Schweizerischen Bundesbahnen arbeitete er mehrere Jahre bei einer humanitären NGO, sowohl in Afrika als auch in der Schweiz, gefolgt von einer leitenden HR-Management-Position im Unternehmenssektor und in der Wissenschaft. Zusammen mit seiner Familie lebte Oliver drei Jahre im Heiligen Land, wo er Feldforschung für seine laufende Doktorarbeit an der Universität Basel betrieb. Ende 2020 kehrte er nach Deutschland zurück.

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