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Ökologie , Ökonomie , Soziales

ENKELTAUGLICH WIRTSCHAFTEN AKTUELL VOM 12.11.2020

Liebe Leserinnen und Leser,

Im Laufe des Jahres 2018 hatten wir in Bezug auf mehrere denkmalgeschützte Objekte Kontakt mit Martin Killias, Präsident des Schweizer Heimatschutzes. Unser Stiftungsrat, Kai Isemann, hat ihn dann auch bei sich im Atelier – seinerzeit auf dem Hürlimann Areal in Zürich – getroffen und sich intensiv mit Herrn Killias über die Zukunft der schweizerischen Baukultur ausgetauscht. In diesem Zusammenhang hatte Kai die Idee vorgestellt, eine ausnahmslos für Baudenkmäler vorgesehene Plattform zu entwickeln, Verkauf, Vermietung, Verpachtung, Betreuung bei der Sanierung etc., bestenfalls unter der Schirmherrschaft des Schweizer Heimatschutzes und in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Ferien im Baudenkmal. Und voila, sie haben es tatsächlich umgesetzt, und wir haben grosse Freude! https://marchepatrimoine.ch

37% mehr Arbeitslose im Jahresvergleich und dem gegenüber 27% weniger offene Stellen, so das Fazit des Staatssekretariats für Wirtschaft von dieser Woche. Und all die erst kürzlich angekündigten Entlassungen in der Finanzwelt (Neue Aargauer Bank, Vontobel, Credit Suisse etc.) sind noch gar nicht eingerechnet, ebensowenig wie die vielen FreiberuflerInnen, Kleinunternehmen und Kurzarbeitenden (aktuell etwa 10% der Beschäftigten). Wir haben da eine Idee. Heute ist offiziell Start von www.transition2impact.com . 

Ausserdem: Die Montessori Erdkinder Schweiz Stiftung zieht sich nach zwei Jahren intensiver Arbeit vom Projekt Campus Lindenberg zurück. Warum? Weiterlesen.

#ceo4climate: Warum unser Gründer, Kai Isemann, eine engagierte Klimapolitik unterstützt. Weiterlesen.

Zu ‘Was Macht macht’ haben wir leider nicht viel Neues zu berichten. Die Staatsanwaltschaft Uster ist bis heute nicht auf die weit umfassende Strafanzeige gegen den Goldküsten-Anwalt Thomas Stein vom April 2020 und auf die seit Ende 2018 der Staatsanwaltschaft zur Verfügung stehenden Unterlagen und Belege eingegangen. Alle Anträge und Anfragen des geschädigten Lothar Schmid und seiner Anwältin seit der Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung aller privaten und geschäftlichen Dokumente im März 2019, bleiben nach wie vor unbeantwortet. Unserem inzwischen über 5’000 Mal gelesenen Beitrag folgend hatte sich die bis kurz nach Veröffentlichung im Juli 2020 zuständige Staatsanwältin vom Fall zurückgezogen. Der neu verantwortliche Staatsanwalt scheint den Ernst der Lage leider weiter zu verkennen – oder verkennen zu wollen? Immerhin wird ein renommierter Erbschaftsanwalt und Schwager eines der höchsten Schweizer Finanzchefs ein Schaden in Millionenhöhe zur Last gelegt.

Gute Gesundheit und herzliche Grüsse.

Der Stiftungsrat

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