DER HINTERGRUND IM VORDERGRUND

Frei von apokalyptischen Anwandlungen sind wir überzeugt, dass enkeltaugliches Wirtschaften als Denk- und Herangehensweise nicht nur längst überfällig ist, sondern auch eine Grundvoraussetzung für zeitgemässen Erfolg.

Was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand...

… soll Charles Darwin einmal gesagt haben. Ganz in diesem Sinne verstehen wir unseren Auftrag. “Enkeltauglich Wirtschaften”, ein Handeln, welches auf Regeneration ausgerichtet ist. Das heisst konkret, ein Handeln, welches ökologisch, sozial und wirtschaftlich jederzeit nicht nur mindestens gleichermassen verträglich ist sondern bestenfalls Zerstörtes wiederaufbaut. Wird ein Aspekt dieses Gefüges vernachlässigt, gerät früher oder später jedes Vorhaben in eine Schieflage. 

 

Rein ökonomisch motivierte Projekte haben langfristig keinen Bestand. Dazu befindet sich unsere Welt in zu grosser Aufruhr, realisieren immer mehr Menschen, was in derselben eigentlich sinnhaft ist und was nicht. Enkeltaugliches Wirtschaften ist allerdings nicht zu verwechseln mit dem vielerorts praktizierten Greenwashing (Hell, no!), von welchem wir uns gar nicht weit genug distanzieren können. 

 

Echtes enkeltaugliches Wirtschaften bedeutet in den Spiegel zu blicken, eigene Entscheidungen zu hinterfragen sowie hinterfragen zu lassen und so lange zu justieren, bis wir unser Spiegelbild nicht nur einigermassen erträglich finden, sondern es voller Stolz in die Unendlichkeit gespiegelt sehen möchten. Dass dieser Weg unter Umständen ein weiter, dieses Unterfangen nicht immer nur ein angenehmes ist, liegt nahe. Doch ist dies unseres Erachtens der einzig gangbare Pfad, der uns bleibt und den wir zügig beschreiten sollten, so steinig oder kurvenreich er sich auch gestalten mag. 

 

Die Stiftung WeContribute wurde 2017 als gemeinnützige Organisation im Handelsregister Zürich (CHE-381.730.173) eingetragen. Initiant war der seit 1997 in der Schweiz lebende Deutsche Kai Isemann. Den drei Säulen eines effektiv nachhaltigen Handelns folgend und somit ein ökologisches, soziales und ökonomisches Gleichgewicht fördernd, arbeitet die Stiftung WeContribute als Katalysator für ‘gute’ Projekte und Ideen. 

 

Nur, was ist ein ‘gutes’ Projekt? Die Antwort reduziert sich auf drei rudimentäre Fragen.

 

Ist es gut für unsere Biosphäre?

Ist es gut für unser soziales Miteinander – die direkt und die indirekt Betroffenen?

Ist es gut für die Ökonomie unserer Wertegemeinschaft?

 
Nur wirkungsorientierte Unternehmungen und Projekte, welche den rigiden Triple Bottom Line Assessment Prozess bestehen, finden den Weg in die Förderung durch die Stiftung WeContribute und ihr Netzwerk. 
 
 

Ein ausgeklügelter B2B- und B2C-Investitionsprozess für Projekte die ökologisch, sozial und finanziell förderlich sind. 

Triple Bottom Line

In der Finanzwelt bestehen eine Vielzahl von Investitions- und Anlagemöglichkeiten, die neben einer finanziellen Rendite auch eine negative soziale oder ökologische Rendite erzielen. Man kann in Kohlekraftwerke, Waffenexporteure oder Fast-Food-Unternehmen investieren und damit richtig gut „Geld verdienen“.

 

Mit einer angemessenen Due Diligence ist es jedoch möglich, Investitionsmöglichkeiten ausfindig zu machen, die gleichzeitig positive finanzielle, soziale und ökologische Renditen erwirtschaften – sogenannte „Triple-Bottom-Line“-Anlagen.  (John Elkington, 1994). Weiterlesen

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